Potenzsteigernde Lebensmittel für den Mann: Essen und Getränke im Supermarkt

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Die Ernährung von Männern ist bereits bei jungen Erwachsenen bedeutsam für die Potenz. Mit steigendem Lebensalter wird dann auch der BMI besonders wichtig. Dieser geht oftmals mit einem erhöhten Bauchfettansatz einher. Diese hartnäckige Fettgewebsschicht wirken in Form einer Hormonfabrik und untergraben die männliche Potenzstärke. Deshalb ist es gerade für Männer ab dem 40. Lebensjahr wichtig, auf kohlenhydrathaltige Zwischenmahlzeiten zu verzichten und zur Gewichtsoptimierung beizutragen. Wer aber nicht nur mit sportlicher Aktivität, Ernährungsumstellung und Sport-Übungen an der Risikoverringerung arbeiten, sondern auch effektiv zur Potenzsteigerung beitragen möchte, der kann zudem auf die Vielfalt natürlicher Potenzprofis zurückgreifen. Diese in der Natur vorkommenden Stoffe sind in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden. Den Vorteil natürlicher und potenzsteigernder Mittel sollte auch jeder Otto-Normalverbraucher deshalb kennen.

Natürliche potenzsteigernde Mittel in der täglichen Nahrung

Neben allgemeinbekannten gesundheitsfördernden Obst und Gemüse gibt es weitere Nahrungsmittel, deren besondere Inhaltszusammensetzung Wirkstoffe aufweisen kann, welche in direkter Weise einen Einfluss auf die Männerpotenz haben. Insbesondere die pflanzliche Ernährungsweise unterstützt die positive Potenzentwicklung. Bereits im Volksmund für ihre potenzsteigernde Wirkung gelobt sind Lebensmittel wie Austern, Ginsengextrakt, weiß- oder rotfarbigem Ginseng-Tee und weitere Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von koreanischem, chinesischem, japanischem oder sibirischem Ginseng. Die Ginsenoside sorgen für eine Erhöhung der Stickstoffkonzentration im Blut und damit zur Durchblutungsverbesserung des Schwellkörpers.

Finden Sie potenzsteigernde Lebensmittel die lecker und gesund sind

Neben einer Reihe an anthozyanhaltigen Früchten wie Wassermelonen, Ananas oder Bananen sind auch Nüsse, Samen, Fette und ausgesuchte Öle der Potenz förderlich. Raps-, Lein- und Weizenkeimöl sind neben Olivenöl die beste Wahl für Ihre Potenz. Gänseschmalz, Butterschmalz, Palmfett, Sonnenblumen- und Distelöl hingegen können Sie getrost von Ihrer Einkaufsliste streichen. Auch argininhaltige Kürbiskerne, Erdnüsse, Pistazien und Walnüsse fungieren als Potenzbooster und geben die nötige Triebfeder für eine standhafte Erektion. Achten Sie dabei darauf, die ungesalzenen Nussvarianten zu wählen.

Potenzsteigernde Lebensmittel für den Mann aus dem Supermarkt

Auch Gemüse wie Sellerie, Avocado und Hülsenfrüchte sind perfekt für eine potenzwirksame Ernährungsart. Verzichten sollten Sie jedoch auf gezuckerte Obstkonserven und Trockenobstsorten, da diese ein Übermaß an Zucker enthalten. Sämtliche Eier-Produkte sind ebenfalls empfehlenswert. Angemerkt werden muss auch die effiziente Wirkung von Kräutern, Kräutermischungen, Kräuterkuren und Gewürzen. Knoblauch, Ingwer, Chili und Cayennepfeffer geben Ihrer Potenz den nötigen Schuss Würze. Eier, insbesondere ihr Eiweiß, sind ebenfalls potenzsteigernde Lebensmittel.

Potenzsteigernde Getränke – Finden Sie den richtigen Drink bei Impotenz

Agil bleiben und seine Potenz stets gesund und ausdauernd halten – das ist es Zielsetzung einiger Männer, die besonders auf ihre Gesundheit und auch auf ihr Liebesleben achten. Neben der Östrogenbelastung in Nahrung und Umwelt gibt es zahlreiche andere Gefahren für den Mann, die ihn seiner Potenzstärke berauben können. Besonders in Industrienationen, wo Männer im Durchschnitt bereits nach 3 Minuten zum Orgasmus kommen, ist das vermeidbar. Ein häufiger Fehler liegt bereits in der falschen Getränkewahl. Alkohol und Alkoholmissbrauch sorgt bei vielen Männern für Übergewicht und Erektionsprobleme. Achten Sie daher eine individuelle Getränkeauswahl. Potenzsteigernde Getränke sind dabei nicht zu unterschätzen. Wasser und Kräutertee sollte tägliches Hauptgetränk sein. Hierbei können ausgefallenere Tees wie Petersilie-Tee oder Brenneseltee ausprobiert werden. Achtung bei Süßungsmitteln: maximal ein Teelöffel Honig sollte genügen. Auch Kaffe sollte in Maßen genossen werden. Verzichten sollten Sie auf zuckerhaltige Kakaozubereitungen oder Fruchtbuttermilchgetränke mit Glucose-Fructose-Einsatz.