FAQ

Was ist erektile Dysfunktion?

Erektile Dysfunktion, oftmals abgekürzt mit ED, aber auch unter Erektionsstörung, Potenzstörung, oder dem lateinischen Namen Impotentia coeundi bekannt, ist eine bei Männern häufig auftretende Sexualstörung. Bei ED gelingt es dem Mann über einen längeren Zeitraum nicht eine für den Geschlechtsverkehr nötige Erektion zu erreichen, oder lang genug aufrecht zu erhalten.

Was sind die Ursachen für erektile Dysfunktion?

Bei einem kleinen Teil der unter ED leidenden Männer liegen dem Problem psychologische Ursachen zu Grunde, beispielsweise übermäßige Stress-Belastung. Bei der überwiegenden Mehrheit jedoch sind es organische Wirkfaktoren, die gerade mit dem Alter zunehmen. Neben Suchtmitteln wie Alkohol und Nikotin, sowie Verletzungen am Schwellkörper des Penis, sind es vor allem Herz- Kreislauf-Erkrankungen, die zu Durchblutungsstörungen folgen, sowie weitere Erkrankungen wie Diabetes, die zu ED führen. Außerdem kann die Einnahme von Medikamenten, die Neuro-Blocker oder Beta-Blocker enthalten, zu ED als Nebenwirkung führen. Insgesamt liegt die Zahl der Betroffenen Schätzungen zufolge allein in Deutschland bei 18 Millionen Männern. Bei vielen Betroffenen erfolgt allerdings nie eine Diagnose, da aus Schamgefühl der Gang zum Arzt vermieden wird.

Ist erektile Dysfunktion heilbar?

Potenzprobleme sind mit modernster Medizin heilbar. Der Wirkmechanismus der gängigsten Mittel ist miteinander vergleichbar. Viagra, Cialis und Levitra, sowie deren Generika sind sogenannte PDE-5-Inhibitoren, die vereinfacht ausgedrückt den Blutzufluß in den Schwellkörper des Penis erhöhen. Dieser ist bei Patienten mit ED gestört und durch die Einnahme von Potenzmittel erreichen Patienten einfacher eine Erektion und können diese auch bedeutend länger aufrechterhalten.

Haben Potenzmittel unerwünschte Nebenwirkungen?

Die Verträglichkeit von modernen Potenzmitteln ist grundsätzlich sehr gut. Nur bei einer kleinen Minderheit der Nutzer – je nach Mittel 2 bis 15% – treten mehr oder minder schwere Nebenwirkungen auf. Dazu zählen unter anderem Schwindelgefühle, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Der überwiegende Teil von Nutzern erlebt aber bei der Einnahme gemäß den Einnahmehinweisen und in der richtigen Dosierung keine dieser Effekte.

Wann sollte man keine modernen Potenzmittel einnehmen?

Moderne Potenzmittel sollten nur genommen werden, sofern ED-Probleme bestehen. Weiterhin sollte man Pillen wie Viagra, Cialis oder Levitra keinesfalls mit nitrathaltigen Medikamenten einnehmen, da beide den Blutdruck senken. Der Verlust des Bewusstseins oder Sehstörungen können die Folge sein. Tatsächlich sollten PDE-5-Hemmer auch nicht mit Grapefruit oder Graipefruitsaft eingenommen werden, da dies eine toxische Reaktion nach sich ziehen kann.

Sind die hier erwähnten Mittel sicher?

Die hier erwähnten Mittel haben ausnahmslos die nötige arzneirechtliche Zulassungsgenehmigung und sind zum Handel in Europa zugelassen. Um diese zu erhalten haben die Hersteller zahlreiche klinische Vergleichsstudien durchgeführt, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente zu belegen. Was allerdings nicht heißt, dass die Einnahme keinerlei Nebenwirkungen haben kann.

Gibt es Lösungen für Sexualprobleme bei Frauen?

Frauen leiden ebenso unter Sexualstörungen, wie mangelndem Sexualverlangen und Orgasmushemmungen, die zu Selbstzweifeln, Schamgefühlen und Depression führen. Doch Lösungen für diese Problemstellungen gibt es – weitere Informationen über die weibliche Libido können sie unter anderem in unserem Artikel über „Viagra für Frauen“ und anderen Blog-Artikeln nachlesen.

Warum sollte ich in den hier empfohlenen Online-Apotheken einkaufen?

Die Anbieter, die wir auf unserer Webseite empfehlen, sind ausnahmslos zertifiziert und bieten Originalprodukte legal und zu günstigen Preisen an. Sollten sie bei hier nicht aufgelisteten Drittanbietern bestellen, könnten sie an einen unseriösen Händler geraten, der illegale oder nicht lizensierte Produkte vertreibt.

Brauche ich zur Bestellung zwangsläufig ein Rezept?

Grundsätzlich sind ED-Medikamente in Deutschland verschreibungspflichtig, zumindest wenn man sie in stationären Apotheken kauft. Beim Erwerb über die hier verlinkten Online-Anbieter ist jedoch auch ein vereinfachter Kauf über einen Gesundheits-Check möglich, der die Verträglichkeit prüft und Dosierung ermittelt. Das erspart ihn den im Zweifelsfall unangenehmen Gang zum Arzt.