Deutschland kostenlos:

Dein Warenkorb

Dein Warenkorb

Zwischensumme:

Erektionsstörung: Symptome, Ursachen und welche Potenzmittel helfen

Wertung 4.3 von 5 (14 Benutzerrezensionen)
Matthias Zimmermann
Medizinisch überprüft von: Matthias Zimmermann

Zuletzt bearbeitet: 2022-08-16

Was ist eine Erektionsstörung überhaupt?

Erektile Dysfunktion ist der medizinische Fachausdruck für Erektionsstörungen. Umgangssprachlich wird auch von einer Erektionsstörung, Potenzstörung oder Potenzproblemen gesprochen. Auch der Begriff Impotenz meint dasselbe, wird jedoch häufig spöttisch verwendet. Denn das Thema Männergesundheit ist in diesem Punkt ein sehr sensibles. Viele Männer schämen sich dafür, im Schlafzimmer nicht die Leistung zu bringen, die sie gerne bringen würden. Oftmals wird das begleitet von Sorgen um die eigene Befriedigung, die Partnerschaft und ob womöglich ernsthafte

Erkrankungen hinter den Potenzproblemen stecken könnten.

er Urologe spricht von einer Erektionsstörung, wenn in mehr als zwei Dritteln der Fälle, in denen Sie versuchen, eine Erektion zu bekommen, dies nicht möglich ist. Die Problematik muss mindestens 6 Monate lang immer wieder auftreten, damit die Diagnose Erektile Dysfunktion zutrifft. Kennzeichnend ist außerdem, dass sie sowohl beim Verkehr mit anderen als auch bei der Selbstbefriedigung auftritt. Das bedeutet, wenn Sie beim Onanieren keine Probleme haben, beim Geschlechtsverkehr mit Partnerin oder Partner hingegen schon, höchstwahrscheinlich keine Erektile Dysfunktion im eigentlichen Sinne vorliegt. Selbiges gilt, wenn Sie lediglich nach sehr viel Alkohol Potenzprobleme haben.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass nur gelegentliche Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen und zu halten, als normal angesehen werden und keinen Krankheitswert haben. Viele Männer beruhigt es bereits, sich diesen Umstand bewusst zu machen. Allzu häufig dominiert jedoch das gesellschaftliche Bild des potenten Mannes, der jederzeit zu können hat.

Nichtsdestotrotz empfindet die Mehrheit der Männer auch Erektionsprobleme, die nicht der Definition einer Erektilen Dysfunktion entsprechen, als belastend. Nicht selten führen die ersten Erlebnisse des „nicht Könnens“ zu einer Blockade im Kopf und somit in einen Teufelskreislauf, der dann Ursache einer echten Erektilen Dysfunktion wird.

Das sind die Symptome einer Erektionsstörung

Bei der Erektilen Dysfunktion bzw. einer Erektionsstörung bleibt die Erektion entweder ganz aus, wird nicht sehr hart oder hält nicht ausreichend lang an, um wie gewünscht Geschlechtsverkehr haben zu können.

In der Folge leiden das Sexualleben unter dem jeweiligen Erektionsstörung Symptom, die Befriedigung und manchmal auch die Partnerschaft. Darüber hinaus nagt dieses Problem auch oft am Selbstwertgefühl des Mannes, die Angst zu versagen steigt.

Diese Ursachen sind bei einer Erektionsstörung möglich

Körperlich gesehen führen oftmals Durchblutungsstörungen und Störungen der Muskulatur zu Erektionsproblemen. Dadurch kann es passieren, dass entweder zu wenig Blut im Penis ankommt oder zu schnell wieder abfließt. Das kann beispielsweise durch eine Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose), Fettstoffwechselstörungen, Diabetes Mellitus oder Bluthochdruck passieren. Zur Entstehung dieser Krankheiten können unter anderem Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht führen. Ebenso kann die Ursache in der Einnahme bestimmter Medikamente liegen, z.B. Betablocker Tabletten. Selbst Potenzstörungen durch eingeklemmten Nerv sind denkbar, ebenso wird das Vorhandensein einer Varikozele als Ursache der Impotenz diskutiert.

Auch ein Testosteronmangel kann zu einer „echten“ Erektilen Dysfunktion führen. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Testosteronspiegel mit fortschreitendem Lebensalter sinkt. Sollten dadurch unangenehme Beschwerden wie eine Erektionsstörung auftreten, kann ein möglicher Testosteronmangel per Blutbild festgestellt werden.

Weitere Ursachen, die eine Erektile Dysfunktion verursachen oder verstärken können:

  • Rauchen, sowohl Tabak und E Zigarette als auch Cannabis
  • Corona und Long Covid
  • Zu viel Koffein
  • Antidepressiva
  • Nach Prostatektomie

Psychische Ursachen können ebenfalls Grund sein oder die Probleme zumindest deutlich verstärken. Rein psychische Ursachen kommen insbesondere bei jüngeren Männern vor. Eine psychische Teilkomponente hingegen betrifft die Mehrheit der Männer, die mit Erektionsschwierigkeiten zu kämpfen haben. Auch Angsterkrankungen und Depressionen, die in jedem Alter auftreten können, können Ursache von Erektionsstörungen sein.

Mitunter kommt es auch vor, dass Männer durch Pornos abgestumpft sind. Das angesehene Videomaterial wird dann immer heftiger – die Realität kann damit kaum noch mithalten und erregt nicht mehr so, wie die Phantasie und die Videos. Hier hilft radikale Abstinenz von Pornokonsum.

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass eine Vasektomie zu Impotenz führt. Der Stand der Wissenschaft besagt jedoch, dass Potenzprobleme dadurch weder hervorgerufen noch verstärkt werden.

Kann eine Erektionsstörung psychisch bedingt sein?

Erektionsstörungen können sowohl körperlich als auch psychisch bedingt sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass etwa 80 Prozent der Erektionsbeschwerden organisch bedingt sind. Häufig liegt auch eine Kombination aus beidem vor. Das heißt, es kam zu ersten Erektionsstörungen, welche durch psychische Belastungen weiter verstärkt werden. Leistungsdruck und Versagensangst im Bett plagen ebenfalls viele Männer und können zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werde – d.h. vor lauter Angst, keine Erektion zu bekommen, klappt es tatsächlich nicht. Vor allem plötzliche Probleme mit der Potenz sind tendenziell häufiger psychischer als physischer Natur.

Wie bereits erwähnt, können auch Angststörungen und eine Depression sowie weitere psychische Erkrankungen zu Potenzproblemen führen. Selbiges gilt für übermäßigen Stress und Sorgen. Häufig bestehen in diesem Fällen jedoch nicht nur Probleme mit der Erektion, sondern das Verlangen nach Sexualität und Intimität nimmt insgesamt ab.

Viele erleben eine Erektionsstörung jung

Nur wenige Männer erleben nie in ihrem Leben eine Erektionsstörung, wenn auch nur zeitweilig. Es kann mit 20 passieren, mit 30, mit 40 oder mit 50 oder deutlich später. Während im fortgeschrittenen Alter häufiger körperliche Ursachen vorliegen, leiden jüngere Männer oftmals unter Leistungsdruck und Versagensangst. Sie haben die Befürchtung, im Bett nicht zu genügen, wodurch ein Teufelskreislauf beginnt: Der Druck führt zu Erektionsstörungen und die Erektionsstörungen zu weiterem Druck, dass es beim nächsten Mal besser laufen muss.

Alter
Betroffene von Erektionsproblemen
20 - 29
8 %
30 - 39
11 %
40 - 49
40 %

Erektionsstörung im Alter kann mehrere organische Ursachen haben

Auch wenn Erektionsbeschwerden in jedem Alter auftreten können, treten sie im fortgeschrittenen Lebensalter besonders häufig auf. Ab 50 Jahren steigt das Risiko deutlich. Im Alter zwischen 60 und 69 Jahren ist schätzungsweise bereits jeder dritte Mann von Potenzstörungen betroffen.

Auf physiologischer Ebene liegen oft Ursachen vor, die zwar auch in jüngeren Jahren auftreten können, da jedoch vergleichsweise selten der Auslöser sind. Es kann zum Beispiel die Prostata vergrößert sein (was sich auch oft durch eine ansonsten ungewöhnliche Blasenentzündung beim Mann bemerkbar macht) oder eine Prostatitis vorliegen. Auch andere Erkrankungen, die eher ab 50 vermehrt auftreten, sind häufige Ursachen, z.B. Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Ich vermute bei mir eine Erektionsstörung - was tun?

Wenn Sie das erste Mal bemerken, Potenzprobleme zu haben, die sie bisher nicht kannten, machen sich die meisten Männer Gedanken. Doch solange es nur gelegentlich vorkommt, gibt es keinen Grund zur Sorge und Sie müssen nichts weiter tun. Oft ist zum Beispiel Stress oder Streit in der Partnerschaft als Grund vorhanden. Das gibt sich dann meistens wieder.

Tritt solch eine Störung allerdings häufiger auf und belastet Sie zunehmend, sollten Sie die Problematik nicht verdrängen. Es gibt effiziente Hilfe. Machen Sie beispielsweise einen Selbsttest, lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten und probieren Sie natürliche Hausmittel oder Potenzmittel - Viagra, Cialis, Levitra...

Gibt es einen Selbsttest auf Erektionsstörung?

Im Internet finden Sie viele verschiedene Online-Selbsttests, mit denen eine Einschätzung möglich sein soll, um Sie wirklich unter Erektiler Dysfunktion leiden. Sollten Sie solch einen Test machen wollen, halten Sie sich am besten an das Testangebot von Kliniken und Ärzten, sie sind in der Regel wissenschaftlich fundierter.

In so einem Selbsttest wird unter anderem abgefragt, wie lange die Beschwerden schon bestehen und wie genau sie sich äußern. Nur beim Geschlechtsakt oder auch bei der Selbstbefriedigung? Gelegentlich oder sehr oft? Leiden Sie unter anderen Vorerkrankungen, psychischer oder organischer Natur? All diese Fragen können einen ersten Erkenntnisgewinn darüber geben, ob Sie wirklich an einer Erektilen Dysfunktion im medizinischen Sinne leiden.

Ich habe eine Erektionsstörung – was hilft?

Als erstes sollten Sie auf Ursachenforschung gehen. Hat sich in Ihrem Leben etwas verändert, belastet Sie etwas? Ein Check-Up beim Arzt ist ebenfalls sinnvoll, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie bestimmte Vorerkrankungen haben, beispielsweise Diabetes oder Bluthochdruck. Darüber hinaus kommt die Einnahme von Potenzmitteln in Betracht, um das Problem zu beheben.

Wie kann Frau helfen? In erster Linie indem Sie Verständnis aufbringt, keinen Druck macht und dem Mann die Probleme mit der gemeinsamen Sexualität nicht vorwirft. Zudem sollte sie nicht denken, es läge an ihr oder auch Fremdgehen mit einer anderen Frau unterstellen.

Welche Mittel gegen Erektionsstörung können rezeptfrei gekauft werden?

Es gibt verschiedene Medikamente, die zur Behandlung einer Erektionsstörung eingesetzt werden können. Sollte eine bestimmte Vorerkrankung Auslöser der Potenzschwierigkeiten sein, gilt es, diese zu behandeln. Häufig verbessern sich damit auch die aus der Grunderkrankung resultierenden Potenzprobleme. Das gilt zum Beispiel bei Bluthochdruck. Auch bei seelischen Leiden sollte die psychische Grundproblematik therapiert werden.

Sollte das nicht genügen bzw. die Potenzstörung andere Ursachen haben, greifen viele Männer weltweit auf Potenzmittel zurecht. Die bekanntesten, häufig verwendeten Potenzmittel sind:

Viagra

Seine Wirkung hat dieses Markenmedikament des Herstellers Pfizer dem Hauptinhaltsstoff Sildenafil zu verdanken. Inzwischen enthalten auch viele Generika Sildenafil, zum Beispiel Kamagra. Der Wirkstoff gilt als am längsten erprobt, denn er ist seit 1998 in den USA zugelassen.

Cialis

Cialis ist ein Potenzmittel des Herstellers Lilly Pharma. Es ist ebenfalls sehr bekannt und wird gern genutzt. Sein Hauptwirkstoff ist Tadalafil. Das Medikament wird außerdem auch zur Behandlung von Hypertonie und der gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt. Auch hier sind inzwischen Generika verfügbar.

Levitra

Das dritte bekannte Markenmedikament im Bunde ist Levitra. Levitra stammt aus dem Hause Bayer. Der enthaltene Hauptwirkstoff ist Vardenafil. Wie bei Viagra und Cialis auch, ist das Markenmedikament inzwischen nicht mehr das einzige, welches den Wirkstoff Vardenafil enthält.

Wo Sie Mittel gegen Erektionsstörungen bekommen können

Viele Männer fragen sich, wie Sie an diese Potenzmedikamente kommen können. In Deutschland führt der Weg üblicherweise über einen Besuch beim Arzt und dann mit einem Rezept in die Apotheke. Denn ohne diese Verschreibung können die erwähnten Potenzmittel weder in einer Apotheke vor Ort noch in einer Drogerie gekauft werden. Neben Zeitaufwand ist dieses Prozedere allerdings auch mit unangenehmen Gesprächen und hohen Kosten verbunden – die Krankenkassen tragen diese nämlich nicht.

Die Lösung des Problems: Bestellen Sie Ihre Potenzmittel in der Online Apotheke. Ob Sildenafil, Vardenafil oder Tadalafil – Sie erhalten online verschiedene Produkte mit den unterschiedlichen Wirkstoffen. So können Sie denen aussuchen, der am besten Ihre Bedürfnisse erfüllt, z.B. was die Wirkdauer anbelangt. Das Bestellen in einer Online Apotheke funktioniert nicht anders, als Sie es aus anderen Onlineshops wahrscheinlich bereits gewohnt sind. Sie müssen sich einfach das gewünschte Produkt mit dem gewünschten Wirkstoff aussuchen und sich für eine Stärke der Dosis und die richtige Packungsgröße entscheiden.

Genau genommen müssen Sie also nicht einmal das Haus verlassen, wenn Sie Ihr Potenzmittel online bestellen. Die Lieferung erfolgt direkt zu Ihnen nach Hause, bis an die Haustür. Natürlich neutral verpackt, um Ihre Privatsphäre bei solch einem sensiblen Thema zu schützen.

Neben diesen Vorteilen sparen Sie auch noch einiges an Geld, denn wenn Sie Potenzmittel online bestellen, liegen die Kosten üblicherweise weit unter den Preisen in einer gewöhnlichen Apotheke. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie sehr auf’s Geld achten müssen und wenn Sie Potenzmittel des Öfteren einnehmen. Wenn Sie hierfür die regulären Preise für Markenprodukte von Pfizer, Bayer und Co. zahlen, geht das sonst schnell ins Geld. Online können Sie Generika kaufen. Ein Generikum ist günstiger, wie Sie es auch von anderen No-Name-Produkten kennen. Enthalten ist jeweils derselbe Wirkstoff. Für den Endverbraucher und die Wirkung des Medikaments macht das keinen Unterschied. Deshalb bestellen sehr viele Männer, selbst wenn Sie ein ärztliches Rezept vorliegen haben, lieber online – Sie sparen damit jede Menge Geld.

Alternative Behandlungsansätze bei Erektionsstörungen

Obwohl die Medikamente seit vielen Jahren millionenfach verwendet werden und gut erprobt sind, scheuen sich manche Männer vor der Einnahme solcher Potenzmittel. Eventuell liegen bei Ihnen auch Vorerkrankungen zugrunde, mit denen Sie keine solchen Medikamente einnehmen dürfen. Womöglich müssen Sie auch Medikamente einnehmen, die nicht zusammen mit Potenzmitteln konsumiert werden dürfen.

Da stellt sich die Frage, ob es auch alternative Behandlungsansätze zur Behandlung von Erektionsstörungen gibt. Festzuhalten ist zunächst, dass Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil zweifelsohne bei den meisten Männern eine starke, gute Wirkung zeigen. Alternative Behandlungsmethoden kommen da nur schwer heran. Einige Männer haben gute Erfahrungen mit Akupunktur als Therapie gemacht. Dabei werden bestimmte Akupressurpunkte mit feinen, nahezu schmerzlosen Nadelstichen behandelt.

Homöopathie konnte in Studien bislang keine zweifellose Wirkung belegt werden. Ebenso fragwürdig sind Dinge wie die "Anti-Strahlungs-Wäsche", die viele Männer in der TV-Sendung Höhle der Löwen entdeckt haben. Osteopathie kann bei Problemen mit der Wirbelsäule helfen, die auch zu Potenzstörungen führen kann, während Hypnose vor allem bei psychischen Ursachen eine Alternative sein kann.

Gibt es Hausmittel gegen Erektionsstörung rezeptfrei?

Es mag banal klingen, aber ein wichtiges, einfaches Mittel gegen Erektionsstörung und rezeptfrei ist die psychosoziale Gesundheit. Achten Sie auf genügend Auszeiten und Entspannung. Gleichzeitig sollten Sie jedoch nicht in Bewegungsmangel verfallen, denn dieser wiederum kann Erektionsstörungen verstärken.

Potenzsteigernde Nahrungsergänzungsmittel enthalten unter anderem Maca, Ginseng, Ginkgo, Ashwagandha oder auch Yohimbin. Vielversprechend ist vor allem die vermehrte Einnahme von Flavonoiden. Sie sind zum Beispiel in Kirschen, Blaubeeren oder Zitrusfrüchten vermehrt enthalten. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, ausreichende Versorgung mit Zink und vermeiden Sie einen Vitamin D Mangel.

Auch Sport kann die Erektile Dysfunktion verbessern und ihr sogar vorbeugen. Das liegt vor allem daran, dass dadurch der Testosteronspiegel im Blut des Mannes steigt. Vor allem Kraftsport hat sich als effektiv erwiesen. Nützlicher Nebeneffekt: Durch den Stressabbau beim Sport sinkt auch die psychische Angespanntheit, die der Potenz schaden kann. Übermäßiges Training hingegen kann den positiven Effekt jedoch ins Gegenteil kehren. Auch sportliche Männer sollten es daher nicht übertreiben und ihrem Körper zwischen den Trainingseinheiten Regenerationspausen gönnen.

Benutzerrezensionen

Leonor
2022-04-12 17:25

Zufriedener Kunde hier!

Kevin
2022-04-22 21:33

Die besten Angebote aller Shops.

Fritz
2022-05-03 13:51

Tolles Personal und gute pillen Preise.

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihr Surferlebnis zu verbessern, personalisierte Werbung oder Inhalte zu präsentieren und unseren Datenverkehr zu analysieren. Wenn Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Akzeptiere alle