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Die stärksten Potenzmittel für den Mann rezeptfrei in Online-Apotheke kaufen

Wertung 4.5 von 5 (68 Benutzerrezensionen)

Potenzprobleme sind ein weit verbreitetes Problem. Der Mediziner spricht von Erektiler Dysfunktion, während der Volksmund dieses Phänomen oftmals einfach als Impotenz bezeichnet. Letzteres ist allerdings negativ konnotiert, weshalb diese Thematik auch für viele Männer ein schambehaftetes Tabu-Thema ist.

Doch Betroffene sind nicht allein: Millionen Männer auf der ganzen Welt leiden unter Problemen mit ihrer Potenz, Versagensängsten und daraus resultierenden Minderwertigkeitsgefühlen und Leistungsdruck. Manchmal gerät sogar die Beziehung zur Partnerin oder dem Partner durch die Probleme im Sexualleben in Schieflage. Und auch wenn Potenzstörungen vermehrt im fortgeschrittenen Lebensalter auftreten, sind auch etliche jüngere Herren betroffen. Die Problematik kann sowohl dauerhaft bestehen als auch in einzelnen Lebensphasen.

Die Ursachen können gleichwohl körperlich wie auch seelischer Natur sein. Eine Kombination aus beidem ist häufig. Glücklicherweise gibt es inzwischen seit Jahren (teilweise sogar seit Jahrzehnten) erprobte Potenzmittel, die sich als sicher und effektiv erwiesen haben. Sie können die Symptome der Erektilen Dysfunktion auf körperlicher Ebene beheben und tragen auch dazu bei, dass die psychische Last gelindert wird. Denn allein das Wissen, dass mit Potenzmitteln nachgeholfen werden kann, nimmt Männern den Gedanken, „funktionieren“ zu müssen und macht den Weg frei für ausgelassene und unbefangene Lust an Sexualität.

Was ist das Potenzmittel der Wahl bei Erektiler Dysfunktion?

Es existieren diverse Marken-Medikamente und Generika mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Welche davon das Richtige für Sie ist, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Wollen Sie beispielsweise eine möglichst lange Wirkungsdauer über den Tagesverlauf hinweg, oder eher spontan für ein kurzes Erlebnis einsatzbereit sein? Nehmen Sie bestimmte Arzneien, die sich vielleicht ohnehin nicht mit allen Potenzmittel-Wirkstoffen vertragen?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, verschiedene Potenzmittel auszuprobieren resp. mehrere Zuhause zu haben – und je nach Bedarf das Entsprechende einzunehmen. Wichtig ist aber, dass dazwischen immer genug zeitlicher Abstand liegen sollte. Kombinieren Sie nicht beliebig Wirkstoffe miteinander, das kann zu gefährlichen Wechselwirkungen führen.

Achtung! Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit Potenzmitteln haben und sich nicht sicher sind, welches die beste Entscheidung für Sie ist, konsultieren Sie vorab einen Arzt. Das gilt auch, wenn Sie Vorerkrankungen haben und dauerhaft Medikamente einnehmen und sich unschlüssig sind, ob und mit welchen Potenzmittel sich diese vertragen.

Wie wirkt ein Potenzmittel eigentlich?

Bei den meisten gängigen Potenzmitteln handelt es sich um sogenannte PDE-5-Hemmer. PDE-5 ist die medizinische Abkürzung für Phosphodiesterase-5. Das ist ein Enzym, welches in den Arterien der Lunge und im Schwellkörper des männlichen Geschlechtsteils vorkommt. Im Penis ist die Aufgabe des Enzyms, die Erektion wieder abzubauen. Zuweilen kommt es auch gar nicht erst zu einer solchen. Die Wirkung des Enzyms ist also in diesem Fällen absolut nicht erwünscht.

An dieser Stelle kommen PDE-5-Hemmer ins Spiel. Wie der Name bereits vermuten lässt, hemmen sie die Ausschüttung des Enzyms. Dementsprechend bleibt auch seine Wirkung aus bzw. fällt weitaus schwächer aus. Die Folge ist, dass das steife Geschlechtsteil länger gehalten werden kann und auch härter ist – oder überhaupt wieder ermöglicht wird. Erreicht wird dies, indem die Gefäßmuskulaturen sich nach der Einnahme entspannen und die Gefäße sich dadurch weiter stellen. Der Blutstrom in den Penisschaft funktioniert dadurch besser.

Viele Männer haben Sorge vor einer sogenannten Dauererektion und scheuen daher das Zurückgreifen auf Potenzmittel und PDE-5-Hemmern im Allgemeinen. Dieses Besorgnis ist allerdings weitgehend unbegründet. Tatsächlich kann es sich hierbei um eine mögliche Nebenwirkung handeln, wie es sie bei allen Medikamenten gibt. In diesem Fall ist diese unerwünschte Begleiterscheinung allerdings sehr selten. Die Wirkung der PDE-5-Hemmer lässt üblicherweise wieder nach, sobald sich der Wirkstoff im Körper abgebaut hat.

Diese Potenzmittel für Männer stehen zur Wahl

Die bekanntesten und beliebtesten Potenzmittel, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind, sind Viagra, Cialis und Levitra. Bei allen drei handelt es sich um Markennamen der jeweiligen Hersteller (z.B. Pfizer bei Viagra oder Bayer bei Levitra). Es gibt jedoch auch Potenzmittel von vergleichsweise unbekannten Produzenten, die dieselben Wirkstoffe beinhalten: die Generika, welche Sie praktischerweise deutlich günstiger kaufen als das Markenprodukt, kann jedoch etwas anders aussehen und trägt natürlich auch einen anderen Namen, z.B. Kamagra. Viel seltener wird Avanafil wie in Spedra verwendet.

Enthalten sind bei den Markenprodukten wie auch bei den Generika die Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil. Alle drei gehören zur Wirkklasse der PDE-5-Hemmer, die wir weiter oben im Text erläutert haben. Trotz der gemeinsamen Wirkklasse, zu der alle Wirkstoffe zählen, entscheiden sie sich in ihrer Wirkdauer, der Zeit bis zum Wirkeintritt und der einzunehmenden Menge teils enorm.

Informieren Sie sich vor der Einnahme stets über Wirkungsweise und korrekte Einnahme (inkl. der täglichen Höchstdosis) eines Wirkstoffes. Die Grammzahl, die bei einem Wirkstoff völlig im Rahmen liegt, kann bei einem anderen Medikament bereits einer Überdosis entsprechen. Jedes Medikament ist und wird individuell verstoffwechselt.

Verfügbarkeit rezeptfreier Potenzmittel gegen Potenzstörungen

In Deutschland sind die gängigen Potenzmittel nicht frei verkäuflich. Das bedeutet, dass Sie nicht kurzerhand in eine Apotheke oder Drogerie gehen können, um sie sich zu kaufen. Stattdessen ist es – theoretisch – erforderlich, einen Arzttermin zu vereinbaren und sich dort vom Doktor ein Rezept verschreiben zu lassen.

Viele Männer wollen dies jedoch aus guten Gründen vermeiden. Zum einen kostet es natürlich jede Menge Zeit und verursacht Aufwand. Sie müssen einen Termin ausmachen, auf diesen warten und dann üblicherweise am Tag des Termins nochmals im Wartezimmer herumsitzen und warten – und das für jedes Folgerezept aufs Neue. Zum anderen möchten viele Männer auch schlichtweg nicht über ihre Potenzschwierigkeiten sprechen, auch nicht mit einem Arzt. Viele haben das bereits hinter sich und wissen auch genau, welches Medikament bei ihnen die gewünschte Wirkung zeigt. Deshalb sehen sie keinen Sinn darin, für jedes Rezept zum Arzt zu müssen.

Zu guter Letzt ist natürlich auch der Kostenpunkt relevant, vor allem wenn Sie häufiger auf Potenzmittel zurückkommen. Die Preise Apotheke haben es gewöhnlicherweise in sich, was sich langfristig auch in der Geldbörse bemerkbar macht. Viele Männer können sich das auch bedauerlicherweise nicht so oft leisten, wie sie gerne würden oder einen Potenzhelfer bräuchten. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten nämlich leider nicht.

Diese 3 Hauptprobleme lassen sich aber lösen, Sie können in einer Online Apotheke 24 Stunden am Tag und rezeptfrei bestellen bzw. sich die Verschreibung online ausstellen lassen. Es ist also nicht zwingend erforderlich, schon vorher ein Rezept zu haben.

Legale Potenzmittel in der Online Apotheke kaufen

Die Bestellung von Potenzmitteln in einer Online Apotheke hat für die meisten Männer nur Vorteile. Zum einen müssen sie dafür nicht einmal das Haus verlassen. Sie ordern direkt auf der Website der Apotheke, wie Sie es von anderen Onlineshops sicherlich bereits kennen.

Zudem ist meistens auch die Angebotsvielfalt an erhältlichen Produkten größer. Das betrifft die verschiedenen Marken und ihre Generika, unterschiedliche Wirkstoffe, verschiedene Wirkstoffstärken und die unterschiedlichen Packungsgrößen. In einer Apotheke vor Ort muss das gewünschte Produkt oftmals erst bestellt werden, damit Sie es zu einem späteren Zeitpunkt abholen können. Wenn Sie online einkaufen, ist erfahrungsgemäß so gut wie immer alles verfügbar und Sie müssen lediglich auswählen.

Die Lieferung Ihrer Potenzmittel-Bestellung in der Online Apotheke erfolgt dann direkt an die von Ihnen hinterlegte Adresse. Die Sendung ist selbstverständlich diskret verpackt, sodass niemand der Lieferung ansehen wird, was darin ist. Peinliche Momente am Tresen in der Apotheke oder bei der Übergabe des Pakets vom Boten entfallen somit auch.

Verschiedene Potenzmittel im Vergleich

Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Potenzmittel. Welches ist das Beste? - das hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. Wir beschränken uns auf die Medikamente, die am häufigsten zum Einsatz kommen bzw. die enthaltenen Wirkstoffe. Diese Wirkstoffe finden Sie auch in Generika-Potenzmitteln. Achten Sie bitte immer darauf, dass die verfügbaren Dosierungen dabei je nach Produkt sehr variabel sein können. Auch die Wirkstoffstärke je Tablette kann von Produzent zu Produzent variieren. Beachten Sie dies, bevor Sie ein Potenzmittel einnehmen.

Auch die Art und Weise, wie ein Präparat einzunehmen ist, variiert. Manche Potenzmittel können Sie jederzeit konsumieren, also zum Beispiel auch auf nüchternen Magen. Andere wiederum sollten am besten zu einer kleinen Mahlzeit genommen werden, um die Verträglichkeit zu verbessern. Der Großteil der Potenzmittel wird außerdem mit einem Glas Wasser aufgenommen, damit die Tablette sich im Magen-Darm-Trakt besser auflösen und der Wirkstoff seinen Effekt besser entfalten kann. Auch wird hierdurch die Bekömmlichkeit verbessert. Richten Sie sich am besten nach der beiliegenden Packungsbeilage.

Potenzmittel: Zeitraum bis die Wirkung beginnt

Nach dem Herunterschlucken der Pille tritt keine Sofortwirkung ein. Es dauert ein wenig, bis der Effekt des Potenzmittels spürbar wird. Orientieren können Sie sich jedoch an den folgenden Richtwerten:


Wirkeintritt
Viagra
Nach ca. 30 - 60 Minuten
Cialis
Nach ca. 30 - 45 Minuten
Levitra
Nach ca. 25 - 60 Minuten
Sildenafil
Nach ca. 30 - 60 Minuten
Tadalafil
Nach ca. 30 - 45 Minuten
Vardenafil
Nach ca. 25 - 60 Minuten

Bitte bedenken Sie, dass der Zeitraum auch davon abhängt, ob sie etwas im Magen haben. Medikamente, die Sie auf nüchternen Magen nehmen, werden vom Körper üblicherweise schneller absorbiert, als wenn Sie ein üppiges Mahl verzehrt haben, was den Wirkeintritt verzögern kann. Die Einnahme zusammen mit einem kleinen Snack ist für die meisten Männer jedoch angenehm, gerade dann, wenn Sie einen empfindlichen Magen haben.

Wirkungsdauer der verschiedenen Potenzmittel

Wie lange ein Potenzmittel wirkt, hängt neben der persönlichen körperlichen Konstitution auch von der eingenommenen Dosis und der Stärke der Potenzstörung ab. Diese Angaben sind daher als Richtwerte zu verstehen:


Wirkungsdauer
Viagra
4 bis 6 Stunden
Cialis
Bis zu 36 Stunden
Levitra
4 bis 5 Stunden
Sildenafil
4 bis 6 Stunden

Tadalafil
Bis zu 36 Stunden
Vardenafil
4 bis 5 Stunden

Übersicht: Dosierung


Verfügbare Dosierung
Empfohlene Dosierung
Tageshöchstdosis
Viagra
25, 50 und 100 mg
50 mg
100 mg
Cialis
10 und 20 mg
10 mg
20 mg
Levitra
10 und 20 mg
10 mg
20 mg
Sildenafil
25, 50, 100, 150, 200 mg

50 mg
100 mg
Tadalafil
2,5, 5, 10, 20, 40 mg

10 mg
20 mg
Vardenafil
10, 20, 40, 60 mg

10 mg
20 mg

Offensichtlich weichen die empfohlene Menge und die Tageshöchstdosis bisweilen auffallend voneinander ab. Das liegt daran, dass jeder Organismus anders arbeitet. Auch ist die Erektile Dysfunktion bei jedem Mann unterschiedlich stark ausgeprägt. Manche haben starke Probleme, manche nur leichte. Dementsprechend variiert auch die benötigte Menge. Die meisten Männer finden schnell die Dosis heraus, die für sie selbst am besten funktioniert. Beginnen Sie jedoch immer mit der kleinstmöglichen Dosierung bzw. der laut Beipackzettel empfohlenen. Sie können diese steigern, wenn die Wirkung nicht ausreicht. Durch dieses langsame Herantasten verhindern Sie jedoch, mehr zu nehmen, als Sie benötigen und vertragen.

Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit der richtigen Dosierung für Ihren Körper haben, testen Sie sich in Ruhe heran. Nehmen Sie nicht beim ersten Versuch eines Potenzmittels die Maximaldosis, beispielsweise weil Sie ein erstes Date mit jemandem haben und „auf Nummer sicher“ gehen wollen. Kaufen Sie eine Testpackung, um verschiedenartige Wirkstoffe ausprobieren zu können.

Die angegebene Tageshöchstdosis sollten Sie in keinem Fall überschreiten. Nehmen Sie auch kein anderes Potenzmittel hinzu. Auch dann nicht, wenn Sie den Eindruck haben, die Wirkung wäre nicht ausreichend. Sprechen Sie in diesem Fall mit einem Arzt, zum zu klären, woran es liegen kann und welche Alternativen für Sie infrage kommen.

Preise für Potenzmittel online

Die Kosten für potenzsteigernde Medikamente hängen stark von der Wirkstärke, der Packungsgröße und dem Hersteller Ihrer Wahl ab. Markenprodukte wie Viagra, Cialis und Levitra sind üblicherweise deutlich teurer, als Generika anderer Hersteller mit denselben Wirkstoffen.

Generell lässt sich jedoch sagen, dass Medikamente mit höherer Wirkstoffstärke kostenintensiver sind. Beim Kauf einer größeren Packungsgröße ist der Preis pro Tablette hingegen meist niedriger. Wer günstig kaufen will profitiert also zusätzlich.

Gegenanzeigen, bei denen Sie kein Potenzmittel nehmen sollten

Es gibt verschiedene Gegenanzeichen, die sogenannten Kontraindikationen, bei denen Sie Potenzmittel nicht ohne Weiteres einnehmen sollten. Dazu gehören vor allem Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie Leber- und Nierenerkrankungen. Auch, wenn Sie bekannte Allergien gegen einen der im jeweiligen Potenzmittel enthaltenen Inhaltsstoff haben, dürfen Sie das Medikament nicht verwenden.

Achtung! Nehmen Sie keine Potenzmittel, wenn Sie nitrathaltige Medikamente einnehmen, beispielsweise zur Behandlung einer bestehenden Angina Pectoris. Auch bei Sichelzellanämie, Knochenmarkkrebs, Leukämie und nach einem Schlaganfall oder nur kurz zurückliegendem Herzinfarkt ist die Einnahme kontraindiziert. Bei Bluthochdruck, Blutgerinnungsstörungen und Geschwüren im Magen-Darm-Trakt und für Herzkranke ist ebenfalls Vorsicht geboten.

In diesem Fällen ist nicht gesagt, dass Sie gar kein Potenzmittel nehmen dürfen. Sie sollten dies allerdings nicht auf eigene Faust und ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt tun. Für Diabetiker ist wichtig zu beachten, dass einige der Tabletten Milchzucker enthalten.

Diese Nebenwirkungen können auftreten

Wie bei allen Medikamenten kann es auch bei allen Potenzmitteln zu unerwünschten Begleitsymptomen kommen. Es kann natürlich auch sein, dass Sie das Medikament völlig ohne Nebenwirkungen einnehmen können oder dass sie so leicht sind, dass sie nicht weiter stören. Zu den möglichen Symptomen der vorgestellten Wirkstoffe zählen:

  • Magen-Darm-Beschwerden, z.B. Magenschmerzen oder Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Gesichtsrötung
  • Verstopfte Nase
  • Sehstörungen
  • Trockener Mund
  • Müdigkeit

Sehr viel seltener kann es zu Vorhofflimmern, Taubheit, Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

Die meisten dieser Nebenwirkungen verschwinden von selbst wieder, sobald der Wirkstoff vom Körper abgebaut wurde.

Achtung! Sollten Sie den Eindruck haben, schwere Nebenwirkungen zu entwickeln, zögern Sie nicht, medizinischen Rat in Anspruch zu nehmen. Fragen Sie nicht erst online, z.B. in einem Forum, nach Erfahrungen.

Gibt es auch Potenzmittel rezeptfrei für Frauen?

Frauen leiden tendenziell eher unter Libidoverlust, d.h. einem geringeren Verlangen nach Sexualität. Hier können z.B. Aphrodisiaka für Frauen helfen. Oftmals stecken hinter dem Libidomangel jedoch auch Unzufriedenheit in der Liebesbeziehung, psychische Leiden oder ein hormonelles Ungleichgewicht. Eine Blutuntersuchung beim Frauenarzt, eine Aufarbeitung der Grundprobleme und eine Klärung partnerschaftlicher Konflikte wäre dann das beste „Potenzmittel“ für Frauen. Manchmal sind Lust und Begierde zwar vorhanden, der Geschlechtsverkehr jedoch aufgrund vaginaler Trockenheit kaum oder gar nicht möglich. In diesen Fällen ist die Verwendung eines Gleitmittels zielführend.

Natürliche Potenzmittel können auch helfen

Es gibt auch einige natürliche Hausmittel, die Männer ausprobieren könnten. Eines davon ist Ginkgo. Ginkgo regt die Durchblutung an. Das kann bei Erektionsstörungen insofern helfen, dass es auch den Blutstrom in den Schwellkörper des Penis verbessern kann. Yohimbin, welches aus der Rinde des gleichnamigen afrikanischen Baumes benannt ist, wird sogar als natürliches Viagra bezeichnet.

Sport, insbesondere Kraftsport, steigern den Testosteronspiegel. Das kann zu mehr Lust und auch zu mehr Potenz führen. Übertriebenes Training hingegen kann auch einen gegenteiligen Effekt haben.

Sollten seelische Probleme oder partnerschaftliche Differenzen Sie belasten, so ist die beste Hilfe in der Regel eine Aufarbeitung dieser Probleme. Sollten Sie unter Leistungsdruck und Versagensangst leiden, so hilft oftmals bereits ein offenes Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner.

So können Sie Potenzmittel ohne Rezept kaufen

Wie bereits weiter oben erwähnt, können müssen Sie nicht schon ein Rezept haben, um Potenzmittel online zu kaufen. Wenn Sie noch keines haben, können Sie sich das Rezept auch online ausstellen lassen. Natürlich können Sie, sollten Sie bereits beim Arzt gewesen sein, auch eine bereits vorhandene Verschreibung nutzen. Alternativ können Sie auf freiverkäufliche Mittel zur Potenzsteigerung zurückgreifen.

FAQ

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Potenzmittel nicht wirkt, können Sie ein Produkt mit einem anderen Wirkstoff ausprobieren. Nehmen Sie jedoch nicht verschiedene Medikamente zusammen. Überschreiten Sie auch nie die Tageshöchstdosis.

Bitte beachten Sie auch, dass Potenzmittel üblicherweise sexuelle Stimulation erfordern. Sie bekommen nicht „von allein“ eine Erektion. Dies ist also nicht als Unwirksamkeit des Potenzmittels zu verstehen.

Ob Potenzmittel mit einem Drink konsumiert werden dürfen, hängt vom Wirkstoff ab. Grundsätzlich kann Alkohol als Stimmungsmacher die Atmosphäre lockern und auch die Erektionsfähigkeit verbessern. Zu viel davon hat allerdings einen gegenteiligen Effekt und verhindert eine Erektion. Trinken Sie also in jedem Falle nur moderate Mengen.

Bedenken Sie, dass Alkohol auch das Vorkommen von Nebenwirkungen begünstigen kann. Wenn Sie dazu neigen, sollten Sie umso weniger davon zu Ihrem Potenzmittel trinken.

Sexuelle Unlust hat bei Frauen andere Gründe, als bei Männern. Viagra gilt bei ihnen als weitgehend wirkungslos. Sie sollten daher auf die Einnahme verzichten. Als sog. Viagra für Frauen bekannt ist das spezielle Produkt Lovegra.

Das kommt sehr auf die Ursache an. In einigen Fällen ist lediglich eine symptomatische Behandlung möglich, die Ursache ist jedoch nicht heilbar. Es ist aber möglich, ein Fortschreiten aufzuhalten oder zu verlangsamen, z.B. einer Arterienverkalkung. Auch können Medikamente die Lebensqualität normalisieren. Wieder andere Fälle sind heilbar oder können wieder besser werden, beispielsweise Übergewicht oder Hormonstörungen. Dasselbe gilt für psychische Ursachen. Werden sie geheilt, verschwinden oftmals auch die Potenzbeschwerden.

Ginkgo, Ginseng oder Maca - bei sehr leichten Potenzstörungen können diese eine leichte, spürbare Besserung bewirken. In anderen Fällen reicht die Wirkung natürlicher Mittel jedoch nicht ein, sodass bewährte Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra oder eines der verfügbaren Generika ratsamer ist.

Auf dem Markt gibt es auch homoöpathische Aufbereitungen, die bei Potenzstörungen Abhilfe schaffen sollen. Allerdings sind diese Versprechen eher fraglich. Die Wirkung homöopathischer Mittel konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer gelten daher als deutlich verlässlicher.

Liegt eine Erektile Dysfunktion aufgrund von verengter Arterien im Becken oder Glied vor, kann ein Stent gesetzt werden. Dieser dient dazu, das Gefäß wieder durchgängig zu machen. Die Operation erfolgt minimalinvasiv in örtlicher Betäubung.

Sie sollten verschiedene Potenzmittel nur mit ausreichend zeitlichen Abstand zueinander einnehmen. Nehmen Sie nicht zwei verschiedene Potenzmittel zusammen oder an einem Tag. Tun Sie das auch dann nicht, wenn Sie den Eindruck haben, dass das erste Potenzmittel nicht wie gewünscht wirkt.

Üblicherweise lässt die Wirkung nach, sobald der Wirkstoff im Organismus verarbeitet und abgebaut wurde. Wie lange das dauert, hängt vom eingenommenen Wirkstoff ab. Nehmen Sie bei der nächsten Einnahme unbedingt deutlich weniger. Bestenfalls starten Sie von Anfang an mit einer kleinen Dosis und steigern sich dann erst nach Bedarf. Sollte eine schmerzhafte Dauererektion (Priapismus) entstehen und mehr als vier Stunden andauern, ist ein Arztbesuch angeraten.

In aller Regel sind die bekannten, hier präsentierten Wirkstoffe lange erprobt und bedenkenlos verwendbar. Dennoch kann es in einigen Fällen zu Nebenwirkungen kommen. Diese sind jedoch in den meisten Fällen nur leicht und klingen auch von allein wieder ab. Sollten Sie die Befürchtung haben, heftige Begleiterscheinungen zu erleben, sollten Sie ärztliche Hilfeleistung beanspruchen. Berücksichtigen Sie vor der Einnahme außerdem die Kontraindikationen, um schweren Zwischenfällen vorzubeugen.

Medizinische Ratgeber

Erektionsstörung: Symptome, Ursachen und welche Potenzmittel helfen

Medizinisch überprüft von Matthias Zimmermann
| 4.3 Wertung
(14 Benutzerrezensionen)

Benutzerrezensionen

Ugur
2022-03-17 17:05

Ein großes Lob an das Personal.

Maximus
2022-04-04 12:11

Alle zukünftigen Käufe von Viagra 50mg werden genau hier getätigt.

Stefan
2022-04-21 21:34

Vielen Dank!

Victor
2022-05-01 11:55

Ich brauche Cialis und hasse es, nach einem guten Geschäft zu suchen – jetzt muss ich nicht mehr suchen!

Benedikt
2022-05-26 12:17

Die Empfehlungen waren richtig – tolle Erfahrung mit der Beschaffung von pillen.

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