Erektionsprobleme beim Mann und wie man sie am besten behandelt. Top Tabletten

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Leider sind Erektionsschwierigkeiten häufiger als gedacht. Viele Männer leiden und fragen sich, was sie bei Erektionsproblemen tun können. Dabei sind Erektionsprobleme beim Mann keine Seltenheit. Je älter, desto gravierender. Aber auch junge Männer sind bereits häufiger von Potenzproblemen betroffen. Frühe Problemdiagnostik und Hilfe ist sinnvoll, schafft Abhilfe und macht eine psychische Lösung möglich. Ob Stress, Aufregung, Angst vor Versagen, Depressionen oder körperliche Hindernisse – es gibt unzählige Gründe für Erektionsstörungen. Was hilft gegen Erektionsstörungen und welche rezeptpflichtigen und rezeptfreien Medikamente gibt es auf dem Markt, um Erektionsprobleme zu behandeln?

Ursachen für männliche vorübergehende oder anhaltende Erektionsprobleme

Die Ursachenhäufigkeit für das Krankheitsbild hängt vom Alter ab. Mit 20 Jahren leiden Männer selten unter Erektionsstörungen. Meist sind Ursachen der Erektionsprobleme psychischer Natur, aber auch hormonelle Missstände können Schuld sein. Auch mit 30 oder mit 40 Jahren sind Erektionsstörungen relativ selten. Lediglich jeder 10. Mann hat in diesem Alter Erektionsstörungen. 40 Jahre scheinen die magische Grenze zu sein, bei der sich körperliche Probleme langsam bemerkbar machen. Für Erektionsstörungen im Alter stehen dabei vor allem Durchblutungsstörungen als Erstfaktor im Raum. Die Arteriosklerose betrifft dabei die feinen Blutbahnen im Glied besonders schnell. Verkalkungen und Ablagerungen führen zu Minderdurchblutung der Schwellkörperapparate. Mit 50 Jahren leidet bereits jeder 4. Mann an Erektionsstörungen.

Erektionsprobleme behandeln – was Mann bei Erektionsstörungen tun kann

Einher gehen Erektionsstörungen häufig auch mit einem zu hohen Blutdruck. Auch fettreiche, kalorienreiche Nahrungszufuhr ist der Hauptrisikofaktor für Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und auch Erektile Dysfunktion. Auch ein stetig hoher Alkoholkonsum wirkt sich negativ auf die Erektionsfähigkeit aus. All dies gilt es zu unterbinden, sofern ein dauerhafter Erfolg angestrebt wird und man etwas gegen die Erektionsprobleme tun möchte.

Ob Tabletten Erektionsprobleme beheben können

Sind Gründe für Erektionsstörungen psychisch, sind Lösungen im Bereich des Sexualtherapieangebots zu suchen. Gesprächstherapien in Verbindung mit Medikamenteneinsatz sind vielversprechend. Besonders wenn es reine Kopfsache ist: Was hilft, ist reden. Tiefergreifende Glaubensgrundsätze auszuhebeln und freieren Zugang zu seiner Sexualerfahrung zu erreichen, sind hier das A und O des Therapieerfolgs.

Die medikamentöse Behandlung umfasst vor allem die beliebten Potenzmittel mit den Wirkstoffen Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil, die unter Handelsnamen wie Viagra, Cialis oder Levitra vertrieben werden. Kamagra-Tabletten sind bekannte asiatische Generika, die Sildenafilcitrat enthalten.

Welche Rolle spielt Cholesterin bei Impotenz beim Mann?

Cholesterin ist ein Arterienverkalker. Cholesterin gehört zur Gruppe der Sterole und wird in drei unterschiedlichen Richtungen verstoffwechselt. Die schädlichste Variante ist, wenn es in Form von Lipoproteinen ins Blut geleitet wird. Sind LDL-Cholesterinspiegel oder Gesamtcholesterinspiegel im Blut erhöht, lagern sich Cholesterinpartikel an den Arterieninnenwänden an. Auch weiße Blutkörperchen werden eingelagert, woraufhin sich die Gefäßinnenwände verdicken und Plaques entstehen. Die Gefäßwand wird weniger elastisch und gleichzeitig findet eine Gefäßverengung statt. Es kommt zu Durchblutungsstörungen und einer Arterienverkalkung (Atherosklerose). Männer mit Erektionsstörungen haben daher auch ein größeres Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden, denn es sind gleichsam alle Arterien im Körper betroffen.

Cholesterinsenker wie Statine können dieses Risiko, laut Forschern des Journal of Sexual Medicine, minimieren, aber diese können auch Nebenwirkungen haben. Muskelkrankheiten wie die Rhabdomyolyse (Auflösung quergestreifter Muskelfasern) oder Alzheimer können die Folge einer Statineinnahme sein. Anders sieht es bei Männern aus, die unter einer angeborenen Hypercholesterinämie leiden, also natürlich erhöhte Blutfettwerte haben. Diese müssen ihr Leben lang Statine und, gegebenenfalls, später auch Potenzmittel einnehmen, um ihre Erektionsfähigkeit zu erhalten. Im einschlägigen Forum sagt jeder zweite Mann dazu: „Ich habe dank Hilfe eine geeignete Lösung gefunden.“